#Föhrenschütte

#Foehrenschuette
#Foehrenschuette

Wichtiger Hinweis

Bei hohen Temperaturen sollte man grundsätzlich nur am Morgen und am Abend spritzen, da in der Mittagshitze der Wirkstoff verdampft. Dadurch kann es passieren, dass die Wirkung eingeschränkt wird oder im schlimmsten Fall Schäden an den Pflanzen entstehen.

Föhrenschütte

Die folgenden Angaben werden aus dem Buch «Pflanzenschutz im Gartenbau» bezogen. Autor: Patrice Arnet | publiziert durch Renovita AG

Schadbild

Gelbgrüne Flecken auf den Nadeln des letzten Nadeljahrgangs. Diese Flecken verfärben sich später rotbraun. Stark befallene Nadeln verbräunen und fallen ab. Auf diesen Nadeln sind schwarze Pilzfruchtkörper sichtbar.

Vorbeugende Massnahmen

Entfernen der befallenen Nadeln. Feuchtwarme Standorte vermeiden. Werkzeug desinfizieren. Pflanzen stärken mit Mykorrhizadünger.

Ursache

Eine Pilzkrankheit, die im Herbst die letztjährigen Nadeln befällt. Diese erröten bis im Frühjahr und werden im Sommer abgeworfen. Auf diesen abgeworfenen Nadeln bilden sich die typischen schwarzen Sporenschiffchen. Diese öffnen sich bei feuchtwarmer Witterung und verteilen die Sporen.

Bekämpfung

Zwischen August und September Krone gründlich spritzen.

Wirtspflanzen

Föhre.

Wirkstoffe konventionell

Mancozeb.

Wirkstoffe biologisch

Empfohlene Produkte zur Bekämpfung:

Tutor WG

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